Unser Team

 

Unser Team besteht aus Fach­kräf­ten der Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (BNE) sowie beson­ders enga­gier­ten Stu­die­ren­den. 

Anja

M.Sc. Psy­cho­lo­gie (Schwer­punkt Kli­ni­sche Psy­cho­lo­gie und Gesund­heits­psy­cho­lo­gie)

 

Über mich

Was mich schon immer fas­zi­niert hat, sind Men­schen. Was tun wir? Wie und was emp­fin­den wir? Und noch viel mehr: Wie inter­agie­ren wir mit­ein­an­der? Gleich­zei­tig sehe ich mich und uns alle als Teil die­ser Welt. Daher liegt es mir am Her­zen, die­se Welt nach­hal­tig zu gestal­ten. Ich möch­te Netz­wer­ke bil­den, da es doch die täg­li­chen klei­nen und gro­ßen Begeg­nun­gen im Mit­ein­an­der sind, die tat­säch­lich Din­ge bewe­gen. Hier kön­nen wir uns selbst und den ande­ren erken­nen, uns aus­pro­bie­ren, uns hin­ter­fra­gen, uns ergän­zen und so mit­ein­an­der wach­sen und ler­nen. Und beson­ders gut kön­nen wir dies, wenn wir im Ein­klang sind mit uns selbst und mit unse­rer Mit­welt.

Dar­aus hat sich mein Wunsch ent­wi­ckelt, einen posi­ti­ven Wan­del in unse­rer Gesell­schaft mit­zu­ge­stal­ten. Dies ver­wirk­li­che ich mit den Men­schen, mit denen ich in einer klei­nen Stadt in Nord­hes­sen zusam­men­le­be, mit dem Pro­jekt „Grü­ner Fal­ter“, mei­ner Zusam­men­ar­beit mit dem Wandlungs(t)räume Netz­werk und in den zahl­rei­chen Stun­den, die ich mit Gar­ten­ar­beit ver­brin­ge.

 

Erfah­run­gen und Enga­ge­ment

  • Teil­nah­me am EDE (Eco­vil­la­ge Design Edu­ca­ti­on) in Gla­ri­segg 2016 und Mit­wir­ken im assi­stant team 2017
  • Grün­dung und Ent­wick­lung des Pro­jekts „Grü­ner Fal­ter“ zur Unter­stüt­zung von inne­rem und äuße­rem Wan­del für Ein­zel­per­so­nen und Grup­pen, die sich im Bereich Nach­hal­tig­keit und sozia­ler Wan­del enga­gie­ren oder dafür inter­es­sie­ren
  • Wei­ter­bil­dung „Natur- und Mit­welt­bil­dung und Poten­ti­a­l­ent­fal­tung“ beim Schüt­zer der Erde e.V.
  • Aus­bil­dung „Par­ti­zi­pa­ti­ves Pro­jekt­ma­nage­ment: Betei­li­gung, Zusam­men­ar­beit & Krea­ti­vi­tät ver­bin­den für ein nach­hal­ti­ges Leben“ bei der Aka­de­mie Vepik (ab April 2018)
  • Kur­se und Übungs­grup­pe in Gewalt­frei­er Kom­mu­ni­ka­ti­on
  • Semi­nar „Sozio­kra­tie in Bewe­gung“ in Sie­ben Lin­den
  • Beglei­tung zahl­rei­cher Jugend­frei­zei­ten mit der Evan­ge­li­schen Jugend Ger­mers­heim

Céli­ne

Seit Okto­ber 2017 stu­die­re ich „Stu­di­um Indivi­dua­le“ (B.A.) an der Leu­pha­na Uni­ver­si­tät Lüne­burg.

 

Über mich

Ein gro­ßes The­ma von mir ist zur­zeit, Acht­sam­keit, Ruhe und Ent­spannt-Sein in mein all­täg­li­ches Leben zu brin­gen. Gleich­zei­tig möch­te ich auch immer mehr auf mei­ne inne­re Stim­me hören und mög­lichst vie­le Din­ge, die ich tue, durch eine bewuss­te und selbst­be­stimm­te Ent­schei­dung tun. Da dies nicht immer ein­fach ist, sehe ich es als eine schö­ne Her­aus­for­de­rung, die­se Lern­schrit­te mit einer posi­tiv gestimm­ten Hal­tung zu gehen.

Wäh­rend mei­nes pro­ject peace Jah­res habe ich erlebt, wie in einer Grup­pe zwi­schen Kon­flik­ten und inten­si­ven schö­nen Momen­ten eine kraft­vol­le inspi­rie­ren­de Atmo­sphä­re vol­ler Nähe und Offen­heit, Lie­be und Ver­än­de­rungs­mög­lich­kei­ten ent­ste­hen kann. Ich möch­te ler­nen, die Ent­ste­hung einer sol­chen Atmo­sphä­re zu unter­stüt­zen und zu beglei­ten. Des­halb sind das Wandlungs(t)räume-Projekt und das Fun­ken­feu­er­tref­fen eine wun­der­ba­re Mög­lich­keit, mich dar­in aus­zu­pro­bie­ren!

Im Jahr nach pro­ject peace habe ich lan­ge Ent­schei­dungs­pro­zes­se bezüg­lich mei­ner Stu­di­en­wahl durch­lebt. In die­sem Zuge habe ich lan­ge recher­chiert und bin zu 8 ver­schie­de­nen Hoch­schu­len in Deutsch­land gereist. Ein Semes­ter lang habe ich Erzie­hungs­wis­sen­schaft an der Goe­the-Uni­ver­si­tät in Frank­furt am Main stu­diert. Schließ­lich habe ich mich für das freie­re „Stu­di­um Indi­vi­dua­le“ in Lüne­burg ent­schie­den.

 

Erfah­run­gen und Enga­ge­ment

  • Teil­nah­me am „pro­ject peace- Mein JA!hr für die Welt“
  • 5 Mona­te Auf­ent­halt im „Kufun­da lear­ning vil­la­ge, Zim­bab­we“ (im Rah­men des pro­ject peace-Jah­res). Dort Teil­nah­me am Frau­en-Empower­ment-Pro­gramm „Young Women Are Medi­ci­ne“
  • Meh­re­re Kurz­auf­ent­hal­te im „Inter­sein Zen­trum für Leben in Acht­sam­keit“
  • Ein­mo­na­ti­ges Prak­ti­kum im Bereich Pro­jekt­ent­wick­lung und Öffent­lich­keits­ar­beit bei Schüt­zer der Erde e.V.
  • Teil­nah­me am Fun­ken­flug-Lauf 2015
  • Aus­bil­dung als Zir­kus­ju­gend­lei­te­rin (Julei­ca), Lei­tung von Work­shops im Kin­der­zir­kus
  • Erfah­run­gen in Thea­ter zum Leben und Thea­ter der Unter­drück­ten, Gewalt­frei­er Kom­mu­ni­ka­ti­on, Art of Hos­ting, Natur­päd­ago­gik, Move­ment Medi­ci­ne, The Way of Coun­cil, Dra­gon Drea­ming.

Han­na

B.Sc. Oeco­tro­pho­lo­gin, B.A. Päd­ago­gik der Kind­heit und Fami­li­en­bil­dung. Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on Erd­schüt­zer­coach. Ich woh­ne in einem Dorf bei Butz­bach in Hes­sen.

 

Über mich

Ich habe mir Zeit genom­men, um mei­nen Weg zu suchen – und wur­de mit viel­fäl­ti­gen Erfah­run­gen belohnt. Momen­tan arbei­te ich 20 Stun­den in einem Wald­kin­der­gar­ten und nut­ze mei­ne freie Zeit für Din­ge, die mir sonst noch wich­tig sind. Als Päd­ago­gin kann ich dar­an mit­wir­ken, dass Men­schen eine gute Bezie­hung zu ihrer Mit­welt auf­bau­en und eine Hal­tung von Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl und Acht­sam­keit kul­ti­vie­ren. Natür­lich ist die Arbeit mit so Weni­gen nur ein win­zi­ger Bei­trag – aber ich sehe mich als Teil einer welt­um­span­nen­den Bewe­gung für den Wan­del.

Zeit in der Natur zu ver­brin­gen ist mir wich­tig, denn sie ist mei­ne „Kraft-Tank­stel­le“. Ob im Gar­ten, im Wald, auf dem Rad oder zu Fuß, mit ande­ren oder allein, Win­ter oder Som­mer…. Im Früh­jahr 2017 habe ich mich bewusst dafür ent­schie­den, aus der Stadt in ein klei­nes Dorf zu zie­hen – hier kom­me ich nun lang­sam an, ori­en­tie­re mich und baue neue Netz­wer­ke auf.

 

Erfah­run­gen und Enga­ge­ment

  • Lei­tung von Kin­der­frei­zei­ten für die BUND­ju­gend NRW (auch nach dem Kon­zept „Rei­se zum Pla­ne­ten der Zukunft“)
  • Pla­nung und Beglei­tung zwei­er Jugend­frei­zei­ten „Ohne Geld durch die Welt“ in NRW
  • Pla­nung und Lei­tung von Semi­na­ren für Bun­des­frei­wil­li­ge des DRK Köln
  • Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on des bun­des­wei­ten Kli­ma­schutz­pro­jek­tes „Klas­se Kli­ma“ in Köln
  • Durch­füh­rung von Pro­jekt­ta­gen an Schu­len z.B. zu Ernäh­rung und Kli­ma­schutz
  • Ent­wick­lung von nach­hal­ti­gen Ver­pfle­gungs­kon­zep­ten für Jugend­frei­zei­ten
  • Tätig­keit auf ver­schie­de­nen Lern­bau­ern­hö­fen
  • Ehren­amt­li­che Tätig­keit in ver­schie­de­nen Pro­jek­ten: food­s­haring, urba­ne Gemein­schafts­gär­ten, BUND­ju­gend Grup­pe Köln, Kochen mit Geflüch­te­ten
  • Per­sön­li­che Erfah­run­gen im Bereich nach­hal­tig Leben (Imkern, Gärt­nern, DIY, kli­ma­freund­lich rei­sen etc.)

Jana

Dipl.-Ing. Land­schafts­pla­nung und Bau­as­ses­so­rin Fach­rich­tung Lan­des­pfle­ge, Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on Natur­päd­ago­gik (Natur­schu­le Frei­burg), Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on Erd­schüt­zer­coach

Ich woh­ne aktu­ell in einem Dorf im Weser­berg­land in der Nähe von Hameln, ab Mit­te 2018 außer­dem in einem Tiny House in Han­no­ver.

 

Über mich

Dass ich mich auch beruf­lich für Natur-, Umwelt- und Kli­ma­schutz ein­set­zen möch­te, wuss­te ich rela­tiv früh. Auf der Suche nach einer für mich pas­sen­den Form habe ich ver­schie­dens­te Mög­lich­kei­ten ken­nen­ge­lernt – in Prak­ti­ka bei einem Umwelt­ver­band, spä­ter u. a. in der Natur­schutz­ver­wal­tung im inter­na­tio­na­len Arten­schutz, als Land­schafts­pla­ne­rin, als Fund­rai­se­rin für Green­peace und bei der Arbeit für einen Öko­strom­an­bie­ter.

Über meh­re­re Jah­re sind die The­men „Kli­ma­schutz und Ernäh­rung“ und „Gut Leben statt viel Haben“ sowie der Wunsch, zu einem Bewusst­seins- und Bil­dungs­wan­del für einen bes­se­ren Umgang mit Natur und Mit­welt bei­zu­tra­gen, in den Vor­der­grund getre­ten und mei­ne Schwer­punk­te gewor­den.

Mir ist wich­tig, von ver­schie­de­nen Initia­ti­ven und Grup­pen zu ler­nen und sie mit­ein­an­der zu ver­net­zen.

Ich möch­te eine Trans­for­ma­ti­on von unten stär­ken, gera­de auch mit eige­nen Bei­spie­len wie dem Woh­nen in einem Tiny House in einem Gar­ten­pro­jekt mit Ansät­zen zu Selbst­ver­sor­gung und Per­ma­kul­tur sowie DIY.

Bewe­gung drau­ßen, Natur­be­geg­nun­gen und Zeit für Ent­schleu­ni­gung und Krea­ti­vi­tät (z. B. Schrei­ben, Kochen, Zeich­nen…) las­sen mich auf­blü­hen.

 

Erfah­run­gen und Enga­ge­ment

  • Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on des geför­der­ten Modell­pro­jekts „Kli­ma­schutz & Ernäh­rung“  (Kli­ma­schutz­koch­mo­bil) in Nie­der­sach­sen
  • Work­shops und Fort­bil­dun­gen zu Kli­ma­schutz und Ernäh­rung
  • Beglei­tung von Kin­der­frei­zei­ten nach dem Kon­zept „Rei­se zum Pla­ne­ten der Zukunft“
  • Ent­wick­lung und Lei­tung einer Kin­der­frei­zeit
  • Beglei­tung von Klas­sen­fahr­ten
  • Ent­wick­lung eines BFD-Semi­nars zum The­ma „Lebens­WERT – was brau­chen wir zum glück­lich sein?“
  • Durch­füh­rung von Pro­jekt­ta­gen an für Jugend­lich an Schu­len im Pro­jekt „mono­kul­tu­ren mast­an­la­gen mahl­zeit“
  • Work­shop für Kin­der beim Kli­ma­camp im Rhein­land
  • Ehren­amt­li­che Tätig­kei­ten bei Green­peace Han­no­ver (Grup­pen­ko­or­di­na­ti­on; Lei­tung der AG Gutes Leben zu Post­wachs­tum, Alter­na­ti­ver Öko­no­mie und Freu­de an einem suf­fi­zi­en­ten Lebens­stil), bei der Arbeits­ge­mein­schaft Natur- und Umwelt­bil­dung Nie­der­sach­sen (ANU e. V.) und beim Jugend­um­welt­netz­werk Nie­der­sach­sen (JANUN e. V.)
  • per­sön­li­che Erfah­run­gen im Bereich nach­hal­tig Leben (z. B. Vega­ne Ernäh­rung, Kochen mit Wild­pflan­zen, Natur­kos­me­tik sel­ber machen, Tau­schen, Tei­len und Repa­rie­ren / Upcy­cling statt neu Kau­fen, kli­ma­freund­lich Rei­sen)

Koray

Mut­ter, Diplom­päd­ago­gin, Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on Erd­schüt­zer­coach, erfolgrei­che, freibe­ruf­liche Tätig­keit seit 2014, Teil­zeit­an­stel­lung beim Um­weltmini­ste­rium Rhein­land-Pfalz (Pro­jekt: Koch­bus).

 

Über mich

Ich bin Natur- und Mit­welt­päd­ago­gin, Kli­ma­kö­chin, Wald­lieb­ha­be­rin und enga­gie­re mich für den Schutz unse­re Erde und allen, die dar­auf leben. Ger­ne koche ich mit Kin­dern, Jugend­li­chen und Erwach­se­nen kli­ma­freund­li­che Gerich­te, erle­be Spaß bei Spie­len und Refle­xi­ons­me­tho­den und Freu­de bei anre­gen­den Dis­kus­sio­nen.

 

Erfah­run­gen und Enga­ge­ment

  • Work­shops zu Kli­ma­schutz & Ernäh­rung
  • Grün­dung des Kli­ma- und Umwelt­gar­tens Mainz-Kas­tell
  • Enga­ge­ment bei Food­s­haring

Liv

Frei­ler­nen­de Pio­nie­rin in der Wandlungs(t)räume-Intensivausbildung, Teil des Koor­di­na­ti­ons-Kern­teams in Essel­bach

 

Über mich

»Ich mag Son­nen­blu­men ger­ne!« Die­sen Satz hat mei­ne lie­be Mit­be­woh­ne­rin und eben­falls Team­mit­glied Nina mir in den Mund­ge­legt, als ich sie ver­zwei­felt gefragt habe, wie ich denn bit­te einen kur­zen und kna­cki­gen Text begin­nen sol­le, der weder in Geschwa­fel aus­ar­tet noch in irrele­van­ten Infor­ma­tio­nen. Also, hier der Beginn mei­ner selbst Beschrei­bung: Ich mag Son­nen­blu­men. Tat­säch­lich lie­gen mir aber nicht nur Son­nen­blu­men am Her­zen. Die Natur, die­se Welt mit allem was dazu gehört, Pflan­zen, Tier, Mensch und Uni­ver­sum; ich bin ein teil von allem und genau­so wie ich mich sel­ber schüt­ze, füh­le ich auch, dass es für mich an der Zeit ist auch das unmit­tel­bar nächs­te nach mei­nem eige­nen Selbst in den Kreis mei­ner Auf­merk­sam­keit und Ener­gie auf­zu­neh­men.

Die­ser Weg, der mich hier her zum Schüt­zer der Erde e.V. gebracht hat, der mich dazu ver­lei­tet unbe­dingt all das was in mir ist, was sich an den Umwelt­schutz und die­se Erde rich­tet, nach aus­sen tra­gen zu wol­len, hat tat­säch­lich viel unbe­wuss­te Vor­be­rei­tung bedarf. Jah­re­lang habe ich mich erst­mal nur mit mir und mei­nen eige­nen klei­nen vier Gedan­ken­wän­den aus­ein­an­der gesetzt, doch irgend­wann habe ich gemerkt »Hey, da draus­sen gibt es ja noch eine gan­ze Welt, die es zu zer­den­ken gibt!« und ich habe mei­nen Blick ins äuße­re gelenkt. Begon­nen hat alles mit dem Über­den­ken mei­ner Ernäh­rung, was mich auf den Weg einer vega­nen Lebens­wei­se geführt hat.

Wie eine Freun­din mal sagt, das vegan wer­den hat mich aus mei­nen Träu­men zurück auf die­se Welt geholt, hat mich zum Erd­ling gemacht.

Nur gilt es für mich all das was ich an inne­rer Kraft in mir ent­de­cke, aus­ge­löst durch das Erle­ben eines ganz neu­en Bewusst­seins für Natur und Erde, zu tei­len und viel­leicht an euch wei­te­re Erd­lings­men­schen her­an zu tra­gen. Einen acht­sa­men Umgang mit mir und mei­nen Mit­men­schen, das Ent­de­cken des Urinstink­tes, der in uns allen ver­an­kert ist und mir immer wie­der Ver­trau­en in das was geschieht und noch gesche­hen wird gibt; Es ist eben­falls Teil des Bodens des ganz­heit­li­chen Lebens. Kör­per, Geist und See­le und alles was es noch da drau­ßen gibt, zusam­men als Ein­heit.

Viel­leicht wer­de ich ja den einen oder ande­ren, auf mei­ner Rei­se durch mich selbst und hin zu die­ser, unse­rer Erde, inspi­rie­ren und etwas geben kön­nen…

 

Erfah­run­gen

Küchen­ver­ant­wor­tung bei Groß­ver­an­stal­tun­gen

Mai­ke

M.Sc. Psy­cho­lo­gie

 

Über mich

Natur, Men­schen und ess­ba­re Gär­ten sind mei­ne Her­zensthe­men. Natur war für mich schon immer wich­tig. Als Kind beim Stau­damm bau­en, rei­ten oder Feu­er machen war ich in mei­nem Ele­ment. Auch mit Men­schen beschäf­ti­ge ich mich ger­ne, was dazu führ­te, dass ich ein Psy­cho­lo­gie­stu­di­um abge­schlos­sen habe. Die­se Kom­bi­na­ti­on führ­te mich zu der Fra­ge: Was hilft Men­schen dabei sich umwelt­be­wusst zu Ver­hal­ten und was brau­chen Men­schen um sich für die Umwelt ein­zu­set­zen? Und dar­aus ergab sich die Fra­ge: Was kann ich dazu bei­tra­gen? Durch das Stu­di­um, aber auch durch zusätz­li­che Wei­ter­bil­dun­gen, Workshops/ Kon­gres­se und unzäh­li­ge Gesprä­che rea­li­sier­te ich immer mehr, wie inne­rer und äuße­rer Wan­del mit­ein­an­der zusam­men­hängt. Mit mei­nem Wis­sen aus dem Bereich Psy­cho­lo­gie und mei­ner Begeis­te­rung für Umwelt und Natur möch­te ich dabei mit­wir­ken, dass Men­schen ihre Poten­tia­le ent­de­cken und selbst­be­stimmt und Wer­te­be­wusst durchs Leben gehen und ihr Herz für Mit­men­schen und Mit­welt öff­nen.

Ich selbst woh­ne in Wit­zen­hau­sen und neben zahl­rei­chen Pro­jek­ten wid­me ich viel Zeit unse­rem gro­ßen Gemü­se­gar­ten, mit dem wir uns fast ganz­jäh­rig selbst ver­sor­gen.

 

Erfah­run­gen

  • Teamen und lei­ten von öko­lo­gi­schen Kin­der- und Jugend­frei­zei­ten
  • Mit­ar­beit bei Erleb­nis­ta­gen mit dem Pferd
  • Sys­te­misch-lösungs­ori­en­tier­te Wei­ter­bil­dung (sys­te­mi­sche Bera­te­rin)
  • Eco­vil­la­ge Design Edu­ca­ti­on – Crea­ting a Trans­for­ma­ti­ve Cul­tu­re (Teil­nah­me 2016, Orga­team 2017)
  • Wei­ter­bil­dung „Natur- und Mit­welt­bil­dung und Poten­ti­a­l­ent­fal­tung“ beim Schüt­zer der Erde e.V.
  • Grün­dung und Ent­wick­lung des Pro­jekts „Grü­ner Fal­ter“ zur Unter­stüt­zung von inne­rem und äuße­rem Wan­del für Ein­zel­per­so­nen und Grup­pen, die sich im Bereich Nach­hal­tig­keit und sozia­ler Wan­del enga­gie­ren oder dafür inter­es­sie­ren
  • Erfah­run­gen in gewalt­frei­er Kom­mu­ni­ka­ti­on, sys­te­mi­sches Kon­sen­sie­ren, Sozio­kra­tie, Dra­gon Drea­ming, diver­se gemein­schafts­bil­den­de Metho­den, Per­ma­kul­tur

Mia

Seit Okto­ber 2018 stu­die­re ich „Stu­di­um Indi­vi­dua­le“ (B.A.) an der Leu­pha­na Uni­ver­si­tät Lüne­burg.

 

Über mich

Ich bin ein wah­rer Son­nen­schein und sprü­he vor Taten­drang und Lebens­freu­de. So vie­le span­nen­den Pro­jek­te und Ver­an­stal­tun­gen, Men­schen zu begeg­nen, The­men zu recher­chie­ren, aus­zu­pro­bie­ren… Häu­fig sind mei­ne Tage daher sehr aus­ge­füllt.

Wie­der auf­tan­ken kann ich dann beson­ders gut drau­ßen in der Natur (am Lager­feu­er, träu­mend unter Bäu­men, im See badend, an der sal­zi­gen Mee­res­luft), in Bewe­gung (tan­zen, klet­tern…) in Gemein­schaft (z.B. in mei­ner funk­tio­na­len WG) oder beim krea­ti­ven Aus­to­ben (Kochen, Musik machen…).

Mein Anlie­gen ist es Räu­me zu schaf­fen, indem Men­schen ihre Ide­en ver­wirk­li­chen und selbst aktiv wer­den kön­nen. So kön­nen wir gemein­sam aktiv Zukunft gestal­ten.

Erfah­run­gen und Enga­ge­ment:

  • Prak­ti­ka: Montesso­ri-Grund­schu­le, Eco­le Mas­si­lon Paris
  • 1 Jahr Schul­spre­che­rin
  • Co-Refe­ren­tin für Nach­hal­tig­keit im AStA
  • Aus­ge­bil­de­te Feri­en­koch­künst­le­rin
  • Lei­tung von Feri­en­be­treu­un­gen „Kli­ma­schutz – Ist das ess­bar?“
  • Lei­tung der Schüler*innen-AG „Fai­rer Koch­löf­fel“
  • Trai­ne­rin für Jugend­be­tei­li­gung bei „beWir­ken“
  • Mit­or­ga­ni­sa­ti­on der Silent Cli­ma­te Para­de Lüne­burg 2018
  • Orga­ni­sa­ti­on der „Grup­pe für Leben­dig­keit“ (Aus­tausch- und Aus­pro­bier­grup­pe)
  • Erfah­run­gen in: Ver­kör­per­ter Öko­lo­gie, Gewalt­frei­er Kom­mu­ni­ka­ti­on, Acht­sam­keit, Yoga und Medi­ta­ti­on …
  • Per­sön­li­che Erfah­run­gen im Bereich nach­hal­ti­gen Lebens: plas­tik­frei, vegan, regio­nal & sai­so­nal, Food­sa­ving, Mini­ma­lis­mus, FairTra­de…

Mira


Ich stu­die­re zur­zeit Libe­ral Arts and Sci­en­ces (BA) an der Uni­ver­si­tät Frei­burg. 

 

Über mich

Es gibt so vie­le Din­ge, die mich inter­es­sie­ren und begeis­tern. Aus die­sem Grund habe ich auch nach zwei frei­en Pro­jekt- und Rei­se­jah­ren nach mei­nem Abitur beschlos­sen ein inter­dis­zi­pli­nä­res Stu­di­um zu begin­nen. Hier fokus­sie­re ich mich nun auf Poli­tik, Umwelt­wis­sen­schaf­ten und Psy­cho­lo­gie.

Gleich­zei­tig erfüllt mich das prak­ti­sche Tun. Dies ist der Grund, wes­halb mir auch die Pro­jekt­ar­beit so am Her­zen liegt. Sie for­dert mich päd­ago­gisch her­aus, schenkt viel Raum für neue Ide­en und ist ein Ort wo ich Erfah­run­gen wei­ter­ge­ben kann.

Mein Wunsch, zu einer nach­hal­ti­ge­ren und sozi­al gerech­te­ren Welt bei­zu­tra­gen hat sich ver­mut­lich wäh­rend mei­ner Schul­zeit in der Bil­dungs­be­we­gung „Fun­ken­flug“ und spä­ter durch ein Prak­ti­kum in einer Umwelt­or­ga­ni­sa­ti­on geformt und ver­fes­tigt. Heu­te wün­sche ich mir gesell­schaft­li­che The­men mit per­sön­li­chen The­men zu ver­bin­den, weil ich davon über­zeugt bin, dass gesell­schaft­li­cher Wan­del nur von inne­ren her­aus ent­steht.

 

Erfah­run­gen und Enga­ge­ment

  • Jugend­rä­tin des Jugend­raum Groß Leng­den e.V.: Durch­füh­rung von Ver­an­stal­tun­gen für Jugend­li­che
  • Co-Lei­tung in zahl­rei­chen Kin­der­zir­kus­pro­jek­ten
  • Mit­wir­ken­de in der Bil­dungs­be­we­gung Fun­ken­flug: Work­shops an Schu­len, Aus­ein­an­der­set­zung mit gesell­schafts-poli­ti­schen und grup­pen­dy­na­mi­schen The­men
  • Mit­lei­ten­de in ver­schie­de­nen Semi­na­ren zu Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung, Youth for Under­stan­ding, Schüt­zer der Erde e.V.
  • Grund­kennt­nis­se in gewalt­frei­er Kom­mu­ni­ka­ti­on, Thea­ter­päd­ago­gik und Butoh-Aus­drucks­tanz
  • Per­sön­li­che Erfah­run­gen: Aus­lands­jahr in Chi­le; Frei­wil­li­gen­dienst in einer Schu­le, Ecua­dor; drei­mo­na­ti­ges Prak­ti­kum in der Umwelt­or­ga­ni­sa­ti­on Ger­man­watch, ein hal­bes Jahr habe ich mit den Kich­was zusam­men­ge­lebt (Nach­fah­ren der Inka, Ecua­dor)

Nina

Frei­ler­nen­de Pio­nie­rin in der Wandlungs(t)räume-Intensivausbildung, Teil des Koor­di­na­ti­ons-Kern­teams in Essel­bach

 

Über mich

Am liebs­ten bar­fuß im Wald, nicht weit weg vom Was­ser. Ohren auf für das sanf­te Lied der Natur. Mal Augen zu und inne­res Auge auf. Mal bei­de Augen auf und fas­zi­niert von der Schön­heit die­ser Welt.  Ich bin eine zeit­lang durch die Welt gezo­gen, irgend­was hat mich geru­fen und dem woll­te ich fol­gen. Quer durch die Welt, ganz ziel­los auf und davon, mir ist bewusst gewor­den, dass ich ein­fach nur den Weg genie­ßen will. Ich habe Lust dazu, Men­schen zusam­men zu brin­gen, um sich krea­tiv aus­zu­le­ben, sei es durch Malen, Bewe­gen oder Wor­te. Oder um ein­fach eine bewuss­te Gemein­schaft zu sein.

Man­che Tage bin ich ger­ne für mich, zurück­ge­zo­gen und ver­träumt und an ande­ren fühl ich mich am wohls­ten, wenn ich im Rudel bin. In mir drin­nen strebt etwas nach Har­mo­nie. Har­mo­nie in mir, Har­mo­nie um mich, Har­mo­nie in der Tier- und Men­schen­welt, und auf der gan­zen Erde. Ich möch­te ger­ne Gutes tun und Gutes in die Welt brin­gen und ler­ne immer wei­ter dazu, was alles mög­lich ist. Ich glau­be, wir haben so viel Poten­zi­al, von dem wir gar nichts ahnen. Mich mit ein­ge­schlos­sen. Ein Leben lang Zeit, um es zu ent­fal­ten. Ich bin so fas­zi­niert vom Leben, ich könn­te Stun­den damit ver­brin­gen, Leben in jeder Form zu bewun­dern und ich kann nicht anders, als zu lächeln, wenn ich dar­an den­ke, womit ich mein eige­nes noch fül­len kann. Ich habe Ver­trau­en in das Hier.

 

Erfah­run­gen und Enga­ge­ment

  • Per­sön­li­che Erfah­rung: Rei­sen durch und leben in Süd­ost­asi­en und Aus­tra­li­en, vol­un­tee­ring im „Mind­ful­ness Pro­ject“ in Thai­land
  • Küchen­ver­ant­wor­tung bei Groß­ver­an­stal­tung
 

Tho­mas

Diplom­päd­ago­ge, Coach, akkre­di­tier­ter Exis­tenz­grün­dungs­be­ra­ter bei KFW und BAFA, Au­tor, Fund­rai­ser, Per­so­nal­ent­wick­ler. Erfolg­rei­che frei­be­ruf­li­che Tätig­keit als Natur- und Mit­welt­pädagoge. 2003 Grün­dung des eige­nen Sozi­al­un­ter­neh­mens ALBERINO Natur­er­le­ben & Umwelt­bil­dung, Grün­dungs­mit­glied und ehren­amt­li­cher Vor­stand des Ver­eins Schüt­zer der Erde e.V. 2010 Grün­dung des Erd­schüt­zer­ver­lags.

 

Über mich

Ich habe mich bereits als Jugend­li­cher dafür ent­schie­den, mei­ne gan­ze Kraft dazu zu ver­wen­den, um zum Bewusst­seins­wan­del auf der Erde bei­zu­tra­gen. Dabei lie­gen mir Kin­der und Jugend­li­che beson­ders am Her­zen, wes­halb ich Päd­ago­gik stu­diert habe. Im Jahr 2003 habe ich mit Freund*innen den Ver­ein Schüt­zer der Erde e.V. gegrün­det und mich als Natur- und Mit­welt­päd­ago­ge selb­stän­dig gemacht. So bin ich nun in der glück­li­chen Lage, dass ich mei­ne gan­ze Ener­gie, beruf­lich und ehren­amt­lich dafür ein­set­zen darf, dazu bei­zu­tra­gen, dass wir der Visi­on einer gewalt­frei­en, fried­li­chen Erde für Men­schen, Tie­re und Natur Schritt für Schritt näher kom­men:-). Ich freue mich rie­sig, mit Kin­dern, Jugend­li­chen und Erwach­se­nen span­nen­de und her­aus­for­dern­de Pro­jek­te umset­zen zu dür­fen, bei denen wir stets viel Neu­es erpro­ben und eine wun­der­vol­le Zeit in einem groß­ar­ti­gen Team ver­brin­gen.

Ich wir­ke der­zeit für den Auf­bau eines mini­ma­lis­ti­schen, mit­welt­päd­ago­gi­schen Bil­dungs­zen­trums, das im nächs­ten Schritt Teil eines bio­ve­ga­nen Ge­mein­schaftsprojekts wer­den soll, deren Be­tei­lig­te zusam­men woh­nen, le­ben und in Ge­mein­schaft wir­ken. Es soll auf einem Hof in schö­ner Na­tur, in Wald­nä­he, aber in unmit­tel­ba­rer Umge­bung einer grö­ße­ren Stadt in Süd­deutsch­land sein. Dort sol­len Uto­pi­en von mor­gen ein Stück weit gelebt wer­den und erleb­bar sind. mehr

 

Erfah­run­gen und Enga­ge­ment