Nina

Frei­ler­nen­de Pio­nie­rin in der Wandlungs(t)räume-Intensivausbildung, Teil des Koor­di­na­ti­ons-Kern­teams in Essel­bach

 

Über mich

Ich möch­te Teil der Bewe­gung sein die etwas bewirkt. Was eine span­nen­de Zeit in der wir leben und der sich alles so schnell ver­än­dert. Ich möch­te mich ein­set­zen für ein fried­li­ches Mit­ein­an­der und Leben auf die­ser Erde, dass wir Men­schen uns Zeit neh­men und die Mög­lich­keit haben her­aus zu fin­den, was uns Spaß macht und wie wir das, was wir machen wol­len, tun kön­nen ohne dabei gegen unse­re Umwelt und Mit­le­ben­den zu wir­ken.

Ich möch­te ger­ne Gutes tun und Gutes in die Welt brin­gen und ler­ne immer wei­ter dazu, was alles mög­lich ist. Ich glau­be, wir haben so viel in uns, von dem wir gar nichts ahnen. Wenn ich dar­an den­ke, womit ich mein eige­nes noch fül­len kann kann ich gar nicht anders als über bei­de Ohren hin­aus zu grin­sen. Ich habe Ver­trau­en.

 

Mein frei­wil­li­ges Enga­ge­ment 

Ich wir­ke bei Schüt­zer der Erde e. V. im Koor­di­na­ti­ons­kern­team mit. Dazu gehört das Ent­wi­ckeln und Umset­zen von Wan­del-Work­shops, krea­ti­ve Unter­stüt­zung des Teams durch öffen­ti­ch­keits­wirk­sa­mes Fil­men, Kochen lecke­rer bio­ve­ga­ner Mahl­zei­ten für Semi­na­re, Orga­ni­sie­ren einer Enga­ge­ment­fahr­rad­tour, Gestal­ten unse­res per­ma­kul­tu­rel­len Gar­tens, Ent­wick­le eines Koch­bu­ches, Koor­di­nie­ren und Orga­ni­sie­ren von Events und Netz­werk­tref­fen für das Wandlungs(t)räume-Team, Enga­gie­re beim Fund­rai­sing und vie­les mehr…

 

War­um die Wei­ter­bil­dung für mich so wich­tig ist 

Sie gibt mir die Mög­lich­keit mit ande­ren tol­len Men­schen zusam­men gauf das hin zu arbei­ten was mir wich­tig ist,. Räu­me und Gemein­schaf­ten schaf­fen in denen wir nach­hal­tig zum Wan­del bei­tra­gen, neu­es ler­nen und selb­stän­dig Wis­sen wei­ter­ge­ben kön­nen

 

Mein Wand­lungs­traum

Das wir Men­schen ein Leben leben kön­nen bei dem wir guten Gewis­sens sagen kön­nen, „Wir leben so, dass nichts und nie­mand nega­tiv durch unser Tun beein­träch­tigt wird.“