Kart­hi­ga

BA Jour­na­lis­tik, an Hoch­schu­le Han­no­ver

 

Über mich

Wie wol­len wir leben? Die­se Fra­ge wird in unser schnell­le­bi­gen Zeit immer wich­ti­ger. Das Inter­es­se zeich­net sich sowohl in der Wis­sen­schaft als auch den Medi­en ab. Immer mehr Bei­trä­ge kon­zen­trie­ren sich des­halb auf The­men wie Medi­ta­ti­on, Acht­sam­keit und Intui­ti­on. Und auch mich lässt die Fra­ge nicht kalt.

Acht­sam­keit ist für mich einer der Schlüs­sel für ein selbst­be­stimm­tes und glück­li­ches Leben. Ohne sie wer­den wir unbe­wusst und ver­lie­ren uns in Sor­gen. Doch um in einer Welt einen Bei­trag zum Frie­den leis­ten zu kön­nen, ist Bewusst­sein nötig. Feh­len­des Bewusst­sein nährt den Boden für Angst. Angst führt wie­der­um zu feh­len­dem Bewusst­sein.

Wenn ich mich aber auf die­sen Moment besin­ne, auf das was jetzt ist, habe ich die Chan­ce nach mei­nen Wer­ten authen­tisch zu leben. Dann kann ich den Frie­den in mir erschaf­fen, den ich mir so für jeden auf der Welt wün­sche. Und das ver­su­che ich, mit all´ dem dazu­ge­hö­ri­gen Stol­pern – Tag für Tag.

 

Mein frei­wil­li­ges Enga­ge­ment

Krea­tiv sein ist etwas Wun­der­vol­les. Und wenn man damit noch etwas Gutes tun kann, ist es umso bes­ser. Des­halb lie­be ich es beim JANUN (Jugend­um­welt­netz­werk Nie­der­sach­sen) mei­ne Ide­en ein­zu­brin­gen und ein Teil von Ver­an­stal­tun­gen wie „Schnip­pel-Dis­co“ zu sein, wo Lebens­mit­tel geret­tet, zube­rei­tet und bei guter Musik schna­bu­liert wer­den.

 

War­um die Wei­ter­bil­dung für mich so wich­tig ist

Mit ihr kann ich ler­nen wie ich mei­nen Bei­trag zu einem ehr­li­chen und wert­schät­zen­den Umgang mit Natur, Men­schen und Umwelt leis­ten kann.

 

Mein Wand­lungs­traum

Mein Traum ist, dass wir als Gesell­schaft immer weni­ger nach Angst und mehr nach unse­rer Intui­ti­on leben.