Han­nah

Stu­di­um im Bereich Bil­dungs- und Umwelt­psy­cho­lo­gie, auf der Suche nach alter­na­ti­ven Bil­dungs­for­men, aktiv für ein fried­li­ches Mit­ein­an­der, Glo­ba­le Gerech­tig­keit und Nach­hal­ti­gen Kon­sum

 

Über mich

Ich möch­te gegen unfai­re Macht­struk­tu­ren auf der Welt vor­ge­hen, ein­la­den sei­ne eige­nen Pri­vi­le­gi­en zu hin­ter­fra­gen. Eine Auf­ga­be, die ich auch mir vor­ge­nom­men habe und die nicht immer ein­fach ist. Aber gera­de die schwie­ri­gen Auf­ga­ben moti­vie­ren mich immer wie­der, dran zu blei­ben. Ich bin eine Träu­me­rin und fest davon über­zeugt, dass man mit viel Wil­len und Enga­ge­ment das Unmög­li­che mög­lich machen kann. Opti­mis­mus lei­tet mich, ich kann in (fast) allem etwas Gutes sehen und habe wäh­rend mei­ner Zeit, die ich in Mexi­ko gelebt habe, eine wich­ti­ge Ein­stel­lung fürs Lebens gelernt und ver­in­ner­licht: „Todo pasa por algo“, „Alles pas­siert aus einem Grund“.

 

Mein frei­wil­li­ges Enga­ge­ment

Ich habe schon früh ange­fan­gen mich frei­wil­lig zu enga­gie­ren. Wäh­rend mei­nes Schul­zeit habe ich in einem Demenz­ca­fé für Senior*innen mit­ge­hol­fen und hat­te viel Spaß dabei mit älte­ren Men­schen in Kon­takt zu kom­men und sie bei klei­nen Din­gen des All­tags zu unter­stüt­zen und ihre Geschich­ten zu hören. Nach dem Schul­ab­schluss habe ich ein frei­wil­li­ges sozia­les Jahr in Mexi­ko gemacht und dort in einer Lebens­mit­tel­bank gear­bei­tet. Wäh­rend des Stu­di­ums und in den Semes­ter­fe­ri­en habe ich Jugend­frei­zei­ten als Teame­rin beglei­tet, mich wei­ter­hin in einer Aus­tau­sch­or­ga­ni­sa­ti­on enga­giert und in einer Unter­kunft für jugend­li­che Geflüch­te­te gear­bei­tet. Seit ich in Ber­lin woh­ne, hel­fe ich in einer Unter­kunft für obdach­lo­se Frau­en. Alle die­se Sta­tio­nen haben mich in mei­nem Leben sehr berei­chert und ich genie­ße sehr über die­sen Weg mit Men­schen in Kon­takt zu kom­men und neue Erfah­run­gen zu sam­meln.

 

War­um die Wei­ter­bil­dung für mich wich­tig ist

Ich möch­te Wandlungs(t)räume-Coach wer­den, um sel­ber zu ler­nen und ande­ren zu zei­gen, wel­che Poten­tia­le in ihnen ste­cken und wie wir gemein­sam die Welt um uns her­um gestal­ten kön­nen, sodass sie lang­fris­tig für alle ein lebens­wer­ter Ort ist und bleibt.

 

Mein Wand­lungs­traum

Alle mit­neh­men, nie­man­den aus­schlie­ßen und gemein­sam gerech­te glo­ba­le Struk­tu­ren und ein glo­ba­les Mit­ein­an­der her­stel­len.