Fun­ken­feu­er­tref­fen – vom inne­ren zum äuße­ren Wan­del

Wandlungs(t)räume

Fun­ken­feu­er­tref­fen-Semi­na­re ver­an­stal­ten wir selbst in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den, bie­ten sie jedoch auch als buch­ba­re Semi­na­re an. Fun­ken­feu­er­tref­fen-Semi­na­re machen für alle Betei­lig­ten erleb­bar, was wir unter Wand­lungs­räu­men ver­ste­hen. Durch unse­re inne­re Hal­tung sowie durch die Gestal­tung der äuße­ren Rah­men­be­din­gun­gen gestal­ten wir einen Raum, um uns auf Augen­hö­he zu begeg­nen und durch unse­ren inne­ren Wan­del zum äuße­ren Wan­del  hin zu einer fried­li­chen, gewalt­frei­en Erde für Men­schen, Tie­re und Natur bei­zu­tra­gen. Wand­lungs­räu­me sind er­ge­b­­nisoffene Gestal­­tungs- und Expe­ri­men­tier­räu­me, in denen sich alle Betei­lig­te in einer wert­schät­zen­den, acht­sa­men, offe­nen Atmo­sphä­re gegen­sei­tig inspi­rie­ren und ermu­ti­gen, um über sich hin­aus­zu­wach­sen und das Poten­zi­al, das in ihnen steckt, zu erken­nen, zu ent­fal­ten und ihre eige­nen Wand­lungs­träu­me wach­sen und leben­dig wer­den zu las­sen.

Wir träu­men von einem Ort,

wo Mut und Ide­en spru­deln – und auch eine Visi­on,
wo viel Zeit ist für Zuhö­ren, Ehr­lich­keit und Inspi­ra­ti­on,

wo taten­durs­tig neue Her­zens­pro­jek­te ent­ste­hen
und wir gemein­sam die ers­ten Schrit­te gehen.

Einen Raum – den wir wagen
anstatt zu ver­za­gen

den wir uns

schen­ken.

Jetzt.

Für Men­schen, die
  • sich enga­gie­ren wol­len,
  • die Lust haben, neue Pro­jek­te ken­nen zu ler­nen, zu ent­wi­ckeln und sich mit ande­ren aus­tau­schen und ver­net­zen wol­len
Dar­um geht es beim Fun­ken­feu­er­tref­fen

Wir haben ein pro­zess­ori­en­tier­tes Semi­nar­kon­zept ent­wi­ckelt, wel­ches viel the­ma­ti­schen Spiel­raum und Wan­del­bar­keit zulässt und dann rich­tig gut funk­tio­niert, wenn alle Betei­lig­ten ihre eige­nen Bedürf­nis­se und Ide­en wahr­neh­men und kom­mu­ni­zie­ren. Auf die­se Wei­se wün­schen wir uns, dass wir alle das hin­ein­ge­ben kön­nen, was uns wich­tig ist, und das her­aus­neh­men, was wir brau­chen.

Die fol­gen­den Punk­te sind dabei unse­re Grund­pfei­ler auf denen die Inhal­te auf­bau­en wer­den:
  • Wer bin ich? – Der Weg zum inne­ren Selbst, aus dem sich alle Poten­tia­le erge­ben.
  • Was kann ich? – Ler­ne ken­nen, was in Dir steckt!
  • Wohin will ich gehen? – Fin­de her­aus, wel­che Visio­nen und Träu­me dar­auf war­ten den ers­ten Schritt zu machen.
  • Gemein­schaft: Was braucht es, damit ech­te, inne­re Gemein­schaft wach­sen kann?
  • Was für eine Welt wün­schen wir uns: Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung / Glo­ba­les Ler­nen – geht noch mehr?

 

Um die­sen Fra­gen nach­zu­ge­hen, haben wir fol­gen­des geplant:

  • Erfah­rungs­aus­tausch über unse­re bis­he­ri­gen Lebens­we­ge und wie wir Ent­schei­dun­gen getrof­fen haben, die wirk­lich uns ent­spra­chen
  • Inspi­ra­ti­on, Zusam­men­kom­men und Ver­net­zung mit ande­ren jun­gen Men­schen, die sich für inne­ren und äuße­ren Wan­del enga­gie­ren
  • Aus­tausch dar­über, was Wand­lungs­räu­me sind und wie sie sich gestal­ten las­sen
  • The­ma­ti­sche Work­shops: Klein­grup­pen­aus­tausch über selbst­ge­wähl­te The­men (z. B. bio­ve­ga­ne Ernäh­rung, Frei­ler­nen, Lebens­qua­li­tät & Lebens­sti­le, Glück, inne­res Wachs­tum, …)
  • Anre­gun­gen und Hil­fen, wie du aus dei­nen Ide­en und Träu­men eine kon­kre­te Pro­jekt­idee ent­wi­ckeln kannst
  • Open Space: Raum, um dei­ne eige­nen Ange­bo­te, Fähig­kei­ten und Erfah­run­gen ein­zu­brin­gen
Metho­den

Wir wol­len gemein­sam einen Raum gestal­ten, in dem wir die Balan­ce zwi­schen Struk­tur, Ange­bo­ten, Zeit für Inspi­ra­ti­on, Rück­zug, Stil­le, Aus­tausch und Selbst­ver­ant­wor­tung hal­ten, in dem wir die Ener­gie der Grup­pe, ihre Bedürf­nis­se und Fra­gen in den Mit­tel­punkt stel­len, fle­xi­bel dar­auf ein­ge­hen und Raum dafür geben, dass das, was in unse­rem Inne­ren hoch­perlt, bear­bei­tet und geteilt wer­den darf.

Zu unse­rem Metho­den­re­per­toire gehö­ren

  • Natur­päd­ago­gi­sche Metho­den
    • zur Selbst­re­fle­xi­on, Selbst- und Fremd­wahr­neh­mung
    • zur Visi­ons­ent­wick­lung
  • Acht­sam­keits- und Ver­trau­ens­übun­gen, empa­thi­sches Zuhö­ren
  • Metho­den für
    • gleich­be­rech­tig­te Kom­mu­ni­ka­ti­on und krea­ti­ven Aus­tausch
    • Metho­den für Kon­sens­fin­dung (Sozio­kra­tie, inne­re Weis­heit)
    • ganz­heit­li­che, krea­ti­ve, pro­fes­sio­nel­le Pro­jekt­ent­wick­lung
    • Ent­wick­lung inne­rer Weis­heit und Intui­ti­on
    • Kom­mu­ni­ka­ti­on von Bedürf­nis­sen
    • Gemein­schafts­bil­dung
    • Kon­flikt­lö­sung und gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on
    • Ent­span­nung, Bewe­gung, Lachen
    • Gestal­tung eines co-krea­ti­ven Rau­mes
    • Aus­wer­tungs- und Rück­mel­dungs­kul­tur
Team

Wir sind ein Team, das aus aus­ge­bil­de­ten Erd­schüt­zer­coa­ches – Fach­kräf­ten der Bil­dung zum Schutz der Erdesowie aus Stu­die­ren­den besteht, die sich zu Multiplikator*innen für BNE ent­wi­ckeln wol­len. Uns allen gemein­sam sind die gesam­mel­ten, täg­li­chen Erfah­run­gen, in denen wir unse­rem Her­zen gefolgt sind, um Schritt für Schritt unse­ren eige­nen Weg zu gehen. Wir wol­len das tun, was wir lie­ben und womit wir einen glo­ba­len Wan­del vor­an­brin­gen kön­nen. Und vor allem wol­len wir mit ande­ren jun­gen Men­schen in Aus­tausch gehen, um uns gegen­sei­tig zu inspi­rie­ren und zu ermu­ti­gen, dem eige­nen Her­zens­weg zu fol­gen.

 

Impres­sio­nen vom letz­ten Fun­ken­feu­er­tref­fen

16 jun­ge Men­schen setz­ten sich bei die­sem Semi­nar mit The­men des inne­ren und äuße­ren Wan­dels, zukunfts­fä­hi­gen Kon­sum-, Lebens- und Ernäh­rungs­sti­len, eige­nen Wer­ten und Zukunfts­ent­wür­fen, dem eige­nen Ver­ständ­nis von “Glück” sowie dem eige­nen Weg aus­ein­an­der. Es ent­stan­den “Blu­men der Stär­ken”, die das Poten­zi­al der Grup­pe sicht­bar mach­ten.  Super lecke­re Buf­fets mit bio­lo­gisch-vega­nen Zuta­ten wur­den schön fürs Auge gestal­tet. Erleb­nis- und natur­päd­ago­gi­sche Akti­vi­tä­ten dien­ten der Stär­kung der Ver­bin­dung unter­ein­an­der sowie zur Natur.

Das Beson­de­re an die­sem Semi­nar war, dass sich alle Betei­lig­ten inner­halb sehr kur­zer Zeit in gro­ßer Offen­heit begeg­ne­ten, eine Atmo­sphä­re des Ver­trau­ens gestal­te­ten und sich so sehr nahe kamen. Es ent­stand ein Raum, in dem es mög­lich war, sich von Herz zu Herz zu begeg­nen, sich gegen­sei­tig zu stär­ken und wich­ti­ge Erkennt­nis­se für den eige­nen Lebens­weg zu gewin­nen.

Rück­mel­dun­gen der Teil­neh­men­den

Ich bin sehr dank­bar, Teil des Wandlungs(t)raums gewe­sen zu sein. Ich konn­te vie­le Impul­se, Ide­en und Inspi­ra­tio­nen mit­neh­men, mei­nem eige­ne Poten­zi­al näher kom­men und ein­fach mal SEIN”. Gro­ßer Her­zens-Dank an euch!”

Durch das Tref­fen wur­de mir noch mal bewusst, wie wich­tig werschät­zen­der Umgang mit­ein­an­der und posi­ti­ves Den­ken ist. Ich wur­de wahn­sin­nig ermu­tigt und inspi­riert (…) ich wün­sche mir, dass die­ser Wandlungs(t)raum als Ener­gie­ma­gnet noch ganz vie­le War­ten­de und Träu­men­de anzieht. Dan­ke, dass ich da sein durf­te. Dan­ke, dass ihr seid.”

Das Fun­ken­feu­er­tref­fen – eine wun­der­ba­re Zeit unter wun­der­ba­ren Men­schen. Viel Zeit gemein­sam und genug Raum für sich allein. Ich bin sehr dank­bar für die Momen­te, die Erin­ne­run­gen und das Gelern­te, wel­ches ich aus die­ser Zeit mit­neh­men kann.”

…super enga­gier­tes, lie­be­vol­les Team. Spür­bar war, dass das Team sich selbst auch als Ler­nen­de begreift…”

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Bild­quel­len­nach­weis: mar.ina  / pixelio.de, Feu­er